Reisetagebuch

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Epilog
Bilder

2011-08-10

Um 08:00 Uhr teilte der Wecker uns auf unserer Tour mit dem Rad nach Barcelona ein letztes Mal mit, dass es Zeit sei, aufzustehen. Ein letztes Mal Taschen packen, ein letztes Mal Zelt abbauen, ein letzter Aufbruch – erneut wurde es 11:00 Uhr, bis wir uns von den gerade erst kennen gelernten Nachbarn verabschiedeten (diese verbrachten noch große Teile des Sommers weiter auf dem Campingplatz), den Personalausweis an der Anmeldung freikauften und auf den Rädern saßen.
Bei strahlend blauem Himmel führte uns eine staubige Piste zunächst zwischen Campingplätzen hindurch, bevor wir entlang von Feldern über ein kurzes Stück Straße einen ausgetrockneten Flusslauf überquerten. Anschließend verlief der Weg wieder zurück an das Meer, um in Malgrat-de-Mar vom Strand abzuknicken und uns in die Gassen des Ortes leitete.
Als wir vor dem dortigen Bahnhof standen, fassten wir den Entschluss, unsere Fahrt aus eigener Kraft hier enden zu lassen. Die ursprüngliche Planung sah noch gut 7 weitere Kilometer bis an die Bahnstation von Calella vor, doch das letzte Stück der Strecke war nur wenig reizvoll, und außerdem rumorte weiterhin der Magen meiner Frau – ihr Verdacht fiel auf das Gazpacho in Lloret-de-Mar den Tag zuvor, welches ihr die Probleme verschaffte und sie auf das nächste Klo trieb.
Am Schalter erwarb ich für kleines Geld die Tickets für die Fahrt mit dem Zug in die Metropole Katalaniens. Diese waren vor dem Zutritt auf den Bahnsteig durch einen Automaten zu entwerten, der uns die Schranken zu den Gleisen öffnete. Mit den Packtaschen rechts und links am Gepäckträger war es Millimeterarbeit, die Räder vor uns durch die Barrieren zu bugsieren, doch mit ein wenig Hilfe meisterten wir auch diese Hürde.
Auf den Zug wartend kamen wir noch mit einer Deutschen aus Köln ins Gespräch, die es ebenfalls mit ihrem voll bepackten Koffer nach Barcelona trieb, um von dort aus die Heimreise mit dem Flieger fortzusetzen. Sie hatte hier, wie bereits Jahre zuvor, ihren Urlaub verbracht und berichtete von einer Radtour, die sie einst nach Amsterdam führte. Als das Thema auf taube Gliedmaßen fiel, meine Frau hatte seit Tagen in ihren Ring- und kleinen Fingern kaum noch Gefühl, erfuhren wir von unserer Mitreisenden, dass auch sie damit Probleme hatte und diese auch noch 1 bis 2 Wochen nach Beendigung der Radelei anhielten – welch eine Aussicht. Ich hatte ohnehin zwischenzeitlich schon herum gewitzelt, dass ich nach unserer Ankunft auf Formentera meine Frau mit einem Filzstift oder Kugelschreiber tätowieren könnte; um den Aufwand in Grenzen zu halten, wollte ich alle Stellen ihres Körpers markieren, die keine Schmerzen bereiteten.
Die Fahrt mit der Bahn dauerte 1 Stunde, und zu unserer Linken hatten wir ständig das Meer. Mal waren Abschnitte dabei, auf denen Radler den Strand entlang fuhren, andere Male grenzte das Gleisbett direkt an die Felsen, an denen die Wellen anschlugen. Je mehr wir uns der Stadt näherten, desto unattraktiver wurde das, was wir aus dem Zug heraus sahen. Wie in den meisten Großstädten lagen an der Bahnstrecke Fabriken und Industriebetriebe, so dass wir unsere Entscheidung, die Strampelei vor den Toren der Stadt enden zu lassen, nicht bereuten. Doch auch dieser Reiseabschnitt verlief nicht entsprechend der Tourenplanung. Dem Plan der Linie R1 nach hatte ich vorgehabt, an der Haltestelle Arc-de-Triomf den Zug zu verlassen, doch Lautsprecherdurchsagen und Hinweise an den Zugtüren wiesen darauf hin, dass aufgrund von Bauarbeiten die Strecke umgeleitet wurde und die von mir ins Auge gefasste Bahnstation nur über einen Umstieg in eine andere Linie zu erreichen sei. Ich sprach im Zug verschiedene Leute an und erfuhr, dass es für uns das Günstigste sei, in Clot auszusteigen, um von dort aus zum Hafen zu radeln, wo wir vor unserer Stadtrundfahrt zunächst die Tickets für die Fähre nach Ibiza erstehen wollten.
Nachdem wir eine Großbaustelle der Bahn passierten, verlief die Fahrt unterirdisch weiter. Clot war der nächste Bahnhof und zusammen mit der Reisebegleitung aus unserer Heimatstadt verließen wir den Zug in den Katakomben Barcelonas, wo uns ein Chaos erwartete. Alles strömte den Bahnsteig entlang zum nächsten Ausgang, dazwischen wir mit unseren Rädern, nicht so richtig wissend, wo wir hin mussten. Dem Strom folgend stießen wir schließlich auf Informationspersonal, welches uns der Masse hinterher in Richtung Rolltreppen wies. Wir hatten angenommen, dass es irgendwo einen Fahrstuhl gab, der uns zurück an das Tageslicht bringen würde, doch weit gefehlt. Wie beispielsweise Rollstuhlfahrer den Bahnhof verlassen sollten, blieb uns ein Rätsel. Über einige lange Gänge und weitere Rolltreppen gelangten wir schließlich an den Ausgang, wo wir über Treppen aus den Kellergewölben unsere bepackten Räder an die frische Luft tragen mussten.
Unser erster Eindruck von Barcelona war, dass es um uns herum laut und hektisch war. Wir standen auf einem Platz, der von mehrspurigen Straßen umgeben war, auf denen jeder Meter vom fließenden Verkehr erkämpft wurde und Ampeln für Fußgänger und Radfahrer lediglich einen groben Orientierungscharakter zu haben schienen. Da das Navi noch einen Moment brauchte, um sich neu zu orientieren, fragten wir 2 Uniformierte der Guardia Civil, die sich in unserer Nähe befanden, nach dem Weg zum Triumpfbogen. Sie überschütteten uns mit einem gut gemeinten Wortschwall aus Straßennamen und Plätzen und zeigten uns die Richtung an, in die wir uns halten sollten. Doch kaum mit den Rädern auf der Straße fand ich ein Verkehrsschild, welches mit Port und Schiffssymbol leicht abweichend den Weg zum Hafen anzeigte. Wir entschieden uns, diesem über den Boulevard zu folgen. Irgendwann wählte ich den Hafen im elektronischen Reiseführer vor mir auf dem Lenker als Fahrtziel und eine ¾ Stunde später hatten wir nach 6 Kilometern das Gebäude der Balearia vor uns.
In der großen, klimatisierten Halle setzte ich die Dame hinter dem Schalter darüber in Kenntnis, dass ich gerne mit der mitternächtlichen Fähre in Begleitung meiner Frau und mit den Rädern nach Ibiza bzw. von dort aus weiter nach Formentera wollte. Die Frau klapperte auf der Tastatur vor ihrem Bildschirm herum, schüttelte einige Male den Kopf und ließ mich wissen, dass die Fahrräder das Problem seien – kein Platz für die Drahtesel!
Ich schaute die Gute ungläubig an. Wären alle Plätze für Reisende ausgebucht gewesen, so hätte ich das ja verstanden, aber kein Platz für 2 Räder, das war mir zu hoch.
Die Angestellte im Dress der Reederei ließ derweil weiter die Finger über die Tasten gleiten, und plötzlich bekam ich 8 Tickets vorgelegt: 2 mal Erwachsene von Barcelona nach Ibiza, 2 mal Räder, und das Gleiche noch einmal von Ibiza nach Formentera. Ich erfuhr, dass wir uns gegen 22:30 Uhr vor dem Gebäude einzufinden hätten und schob schnell die Kreditkarte über den Tresen, froh, auch dieses Kapitel erfolgreich bzw. glücklich abgeschlossen zu haben.
Weniger gut fühlte sich meine Frau. Zwar freute auch sie sich, dass mit den Tickets alles geklappt hatte, doch rumorte es bei ihr weiterhin kräftig in der Magengrube. Erst nachdem sie sich auf einer Bank im Schatten des Hafengebäudes ein wenig ausgeruht hatte, starteten wir unsere Stadtrundfahrt. Waren wir für das Navi bereits am Ziel angelangt, so kostete es das Gerät einige Überzeugungskünste, uns auf den Wochen zuvor ausgearbeiteten Rundweg zu führen.
Zunächst ging es den Hafen entlang Richtung Strand. Durch enge Gassen entflohen wir einige Male ein wenig dem Gewimmel, doch sah sich in den Häuserschluchten die Elektronik gelegentlich leicht verwirrt.
Wir hingegen bewunderten zahlreiche Sehenswürdigkeiten oder das, was wir dafür hielten. Was wir im Einzelnen bestaunten, wussten wir zumeist nicht, aber wenn viele Menschen in die gleiche Richtung blickten, nahmen wir an, dass es mit dem fokussierten alten Gemäuer etwas auf sich haben musste.
Vor einer Kirche stießen wir auf eine Gruppe Radfahrer, die dem lauschte, was ein offensichtlicher Stadtführer auf englisch zu erzählen wusste. Wir hielten uns in gebührendem Abstand, schossen ein paar Bilder und folgten der Horde unauffällig, soweit dies mit den orangenen Packtaschen und gleichfarbigen Warnwesten möglich war, die wir im Straßenverkehr für nicht unangebracht hielten. Laut unserem Tourguide fuhren sie in etwa die Route, die auch ich ausgearbeitet hatte; es war jedoch deutlich einfacher, dem Ortskundigen zu folgen, als sich im Gewirr der Straßen mit stellenweise recht kurzfristig angezeigten Richtungswechseln herum zu schlagen. Die Kartendarstellung war mir auf dem Gerätedisplay zumeist nicht detailliert genug und so schaltete ich ständig zwischen Karte und Kompass hin und her. Irgendwann schloss ich zu dem Führer der Reisegruppe auf und sprach ihn an, dass es ihn hoffentlich nicht stört, dass wir ihm folgen würden, doch nahm dieser meine Ansprache nur kommentarlos zur Kenntnis.
Meiner Frau behagte die ganze Angelegenheit nicht ganz, und so verloren wir nach einer Weile den Anschluss an das Clübchen. Als wir an der La-Sagrada-Familia hingegen wieder gemeinsam ankamen, wandte sich der Reiseführer kurz von seiner Gefolgschaft ab und teilte mir mit, dass dies eine geführte Tour durch die Stadt sei und die Teilnehmer dafür gezahlt hätten. Zwar konnte ich nur erahnen, was mir der Gute damit mitteilen wollte, doch fehlte mir das Verständnis für seine Art und Weise. Hätte er mich freundlicher darauf angesprochen und uns eingeladen, ihm bei Interesse zu folgen und zum Abschluss bei Gefallen sein Entgegenkommen zu würdigen, so wäre er bestimmt nicht leer ausgegangen. So hingegen ließ ich ihn wissen, dass wir einer eigenen Route durch die Stadt folgten, stellenweise vor der Gruppe an Sehenswürdigkeiten angekommen seien und er gern einen Blick auf mein GPS Gerät werfen könne. Anschließend drückte ich vor dem Gebäude noch ein paar Mal auf den Auslöser, schwang mich auf das Rad und nur kurze Zeit später hatten wir einen wesentlich geeigneteren Platz zum Fotografieren gefunden als den, den der Ortskundige vollmundig mit Blick gegen die Sonne gepriesen hatte.
Unweit des wohl bekanntesten Gaudi Bauwerks legten wir eine Pause an einer Straßenkreuzung ein. Dem Namen nach bei einer Dänin (La Danesa) stärkte ich mich mit einer Lachs-Spinat-Quiche und einem Eis, während meine Frau sich mit 2 Tassen schwarzen Tees aufgrund des angeschlagenen Verdauungstraktes begnügte. Dunkle Wolken ließen uns befürchten, unserem vertrauten Begleiter ein weiteres Mal zu begegnen, doch diesmal blieben wir verschont, war auch die Regenbekleidung diesmal an anderer Stelle in Vorbereitung auf das, was wir auf der Fähre benötigten, unzugänglicher verstaut.
Zum Abschluss unserer Stadtrundfahrt schlenderten wir Rad schiebend im Strom der Besucher die Ramblas hinunter. Hier bewunderten wir Straßenkünstler, die als Rieseninsekten, Engel, Maler und vieles mehr für Fotos posierten, drängten uns durch die Markthallen La Boqueria an Fisch-, Fleisch-, Obst-, Gemüse- und bunten Süßwarenständen vorbei und wurden weitere Male von anderen Touristen bzgl. unseres Woher und Wohin angesprochen, wobei uns eine italienische Familie zur Ironwoman bzw. zum Ironman erklärte. Als weniger begeisternswert empfanden wir das ewige Gequäke um uns herum, mit dem Verkäufer versuchten, ihre Pfennigsartikel zur Verfremdung der Stimme zu verkaufen bzw. die zahlreichen Handyläden, die wir in einem Straßenzug vorfanden, in dem sich hauptsächlich nah- und fernöstliche Geschäftsinhaber niedergelassen hatten.
Endete zwar streng genommen an dieser Stelle das eigentliche Vorhaben „Köln-Barcelona per Velo“, so sei aber der sich unmittelbar anschließende Teil nicht verschwiegen.
Mit einbrechender Dunkelheit standen wir dann ein weiteres Mal an der Columbus Säule und hatten den Hafen 1½ Stunden vor der uns nahe gelegten Zeit erreicht, was uns die Gelegenheit verschaffte, dass Einlaufen des Schiffes mitzuverfolgen, welches uns auf die Balearen bringen sollte. Das Anlegemanöver zog sich über fast eine halbe Stunde hin, bevor anschließend ein nicht endend wollender Strom an LKWs den Schiffsrumpf verließ. Auf der anderen Seite baute sich über einen Kreisverkehr eine ebensolche Schlange auf, die darauf wartete, das Volumen wieder zu füllen – für uns sah das Ganze nach einem heillosen Durcheinander aus, wurden auch wir Zeuge, wie ein Lastwagen beim Zurücksetzen die Tür eine PKWs eindrückte. Komplettiert wurden unsere Eindrücke durch ein wildes Blaulicht Geblinke der Autos und Roller der Hafenpolizei, Sirenen vorbei fahrender Feuerwehren und Krankenwagen, sowie dem Gehupe und den laufenden Motoren von LKWs und anderen Verkehrsteilnehmern, für die es nicht weiter ging.
Um kurz vor 23:00 Uhr durften wir unsere Räder auf die Fähre schieben und in einer dunklen Ecke abstellen. Wir ließen die Seitentaschen an unseren Drahteseln, behängten uns mit den Rolltaschen, die wir quer darüber fixiert hatten und fuhren per Fahrstuhl auf das mit 7 bezeichnete Deck, wo uns ein Trucker mitteilte, dass er ebenfalls nach Formentera wolle und uns an eine Dame verwies, die uns zeigte, wo wir uns niederlassen konnten.
Der entsprechende Raum verfügte über einige Sitzreihen, vor denen ein großer Bildschirm an der Wand hing, auf dem eine Daily Soap flimmerte, und in dem die Klimaanlage abgestellt schien.
Nachdem wir uns in der ersten Reihe breit gemacht hatten, drehten wir noch einen Erkundungsgang über das 2 Etagen höhere Außendeck, bestaunten den Pool dort unter freiem Himmel und ließen unseren Blick über Barcelona bei Nacht schweifen.
Zurück in den Sitzen widmete ich mich der Aufzeichnung jüngster Erlebnisse in Stichworten und wir warteten auf das Ablegen, welches laut Fahrplan für 23:59 Uhr angekündigt war, sich dann aber doch eine knappe Stunde verzögerte.
Von der Nacht auf dem Wasser hatte ich mir mehr versprochen. Die Sitze erwiesen sich nach 2 Stunden als durchgesessen und unbequem – mit den preiswertesten Tickets hatten wir halt auch nur einen Transfer in der Bretterklasse erworben. Um 02:00 Uhr erbarmte sich jemand und schaltete den Fernseher aus, auf dem der Telenovela verschiedene Musikvideos folgten. Ich besann mich einem gelesenen Reisebericht, zog mir meinen Fleecepulli über, schnappte mir Kopfkissen, Strandtuch und Taschen und rückte mir auf dem Außendeck vor dem Pool eine Liege in den Windschatten der Bordwand zurecht. Über mir hatte ich nun einen klaren Sternenhimmel, hinter mir das Vibrieren des Schiffes, und am anderen Ende des Decks eine Gruppe Mitreisender, die sich mit dem Konsum von Hochprozentigen die Zeit zu vertreiben schien. Ich döste eine Weile vor mich hin, als sich irgendwann jemand in den Pool begab, dort einige Zeit verbrachte, und sich nach dem Verlassen vor mir das Nass abschüttelte. Mit einem energischen „Ey“ und einer Kopfbewegung, dass er sich von dannen trollen möge, machte ich verständlich, dass das Vergnügen ein doch eher Einseitiges sei. Der junge Mann verstand, redete irgendetwas auf mich ein, was sich mir nicht so recht erschloss, und begab sich zu seinem Rucksack, der neben einer Flasche Vodka und einer Dose Cola am Rande des Pools abgestellt stand. Kurze Zeit später erschien eine junge Frau, turtelte ein wenig mit dem Bademeister herum, und gemeinsam begab man sich abermals in das Schwimmbecken. Was sich anschließend abspielte, behalte ich an dieser Stelle mal lieber für mich. Zum einen war mir nicht daran gelegen, ungefragt Zeuge zwischenmenschlicher Beziehungen zu werden, zum anderen weiß ich nicht, ober alle Leser als jugendfrei anzusehen sind. Nachdem die beiden sich wieder verzogen hatten, versuchte ich noch einmal, ein wenig Schlaf zu finden, doch der Rundgang eines Besatzungsmitglieds in Security Weste sowie eine sich anbahnende Wiederholung der zuvor stattgefundenen Ereignisse ließen mich meine Sachen zusammen packen und ich kehrte zu meiner Frau zurück, kam hinzu, dass die Liege sich auf Dauer auch nicht als viel bequemer herausgestellt hatte als der Sitz in der Bretterklasse und ich mich sorgte, mich und/oder mein Gepäck früher oder später im Pool wieder zu finden. Anschließend fiel ich in einen nur wenig geruhsamen Schlaf.



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Mit dem Rad von Köln nach Formentera - es geht auch anders ...




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Auch wenn ich keinen Verleger für eine Papier Fassung finden konnte - wer die hier beschriebene Reise "am Stück" nachlesen will, interessiert ist zu erfahren, wie der Urlaub endete bzw. Equipment und Protagonisten zurück nach Köln gelangten, und über einen E-Book Reader oder die i.d.R. entsprechend kostenlos erhältliche Software für PC, Tablet oder Smartphone verfügt, der wird im einschlägigen Handel fündig. Die für kleines Geld erhältliche Auflage (Umfang: ca. 270 Seiten eines gedruckten Buches) enthält gegenüber den hier während der Reise formulierten Erlebnissen zudem die Schmankerl, die unterwegs fehlendem Strom und zu knapp bemessener Zeit zum Opfer fielen. Dass dabei die Sätze so enden, wie sie angedacht waren, und das Maß an Rechtschreib- sowie Zeichensetzungsfehler reduziert wurde, versteht sich von selbst ...

Kennen Sie das?
Sie haben den Supermarkt gerade hinter sich gelassen da fällt Ihnen ein, was Sie unbedingt besorgen wollten - dann aber doch vergessen haben. Das ist nicht nur on tour blöd, sondern Zuhause ebenso. Und da Stift und Zettel sich häufig genug nicht in greifbarer Nähe befinden, der kleine elektronische Störenfried hingegen schon und weil es obendrein viel praktischer ist: verwenden Sie, sofern Sie es nicht bereits tun, Pruedis Einkaufsliste.   Die App für Ihr Android Smartphone, der Sie nicht nur vertrauen können, die Sie nicht mit Werbung belästigt, die auf das Wesentliche reduziert ist, die sich einfach bedienen lässt und die auch dort funktioniert, wo es vielleicht mal kein Internet gibt.
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