Reisetagebuch

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2013-05-26

30. Tag: 54 Kilometer (Gesamt: 2058)

An diesem Sonntag ist es Ute, die als erstes das Zelt verlässt. Die Sonne sorgt um 07:30 Uhr dafür, dass es angenehm ist, ein wenig frische Luft herein zu bekommen, ansonsten ist es der Wind, der sie aufweckt. Wir genießen es, ein Badezimmer nicht teilen zu müssen, das Volleyballnetz des Freibades muss als Wäscheleine und zum Lüften der Schlafsäcke herhalten, und in aller Ruhe packen wir unsere Sachen. Es ist kurz vor 10:30 Uhr, als wir die Badeanstalt verlassen. Es folgt ein Stopp an einem Supermarkt in Fjugesta, dann geht es über Felder weiter. Wie bereits am Tag zuvor so ist es der Wind, der die Beine lang werden lässt. Zwischendurch werden wir von einigen Gruppen überholt, die mit dem Rennrad unterwegs sind, ansonsten müssen wir uns die Landstraßen nur mit wenigen Autos teilen.
Nachdem wir uns einen Hügel hinauf gekämpft haben, legen wir gegen 14:30 Uhr eine Pause ein. Am Ufer eines Sees können wir nicht widerstehen, uns auf eine Holzbank zu legen und für ein paar Minuten die Augen zu schließen, nachdem wir uns vom Steg aus ein wenig erfrischt haben. Als wir die Augen wieder aufschlagen, ist nicht nur die schwedische Familie verschwunden, neben der wir uns nieder gelassen haben, auch der blaue Himmel ist tief hängenden Wolken gewichen.
Während Ute damit beschäftigt ist, sich wieder aufzurappeln, schaue ich ins Internet und muss feststellen, dass den Dortmundern ein Sieg über die Münchener verwehrt geblieben ist. Eigentlich schade, doch was soll's. Ausgeruht und überwiegend bergab fallen uns die verbleibenden knapp 10 Kilometer bis Nora zur Abwechselung nicht schwer. In dem Ort nutzen wir die Gelegenheit, in einem Restaurant eine warme Mahlzeit zu verspeisen, dann halten wir erneut vor einem Supermarkt, um auch den Abend zu überstehen.
Lediglich die Empfehlung von Benny, unserer Bekanntschaft des Vortags, der uns ein Eis nahelegte, kommen wir nicht nach. Wir sind einerseits noch zu gesättigt, andererseits sorgen die nicht mehr gar so angenehmen Temperaturen dafür, dass uns nicht nach weiterer Abkühlung zumute ist. Ebenso kann ich Ute nicht dafür begeistern, die Fahrt für den Tag zu einem noch 15 Kilometer entfernten Campingplatz fortzusetzen. Am Ortsausgang findet sich eine näher gelegene Alternative, und so schlagen wir gegen 18:00 Uhr mit einsetzendem Regen unsere Behausung am Ufer des Norasjön Sees auf.




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Mit dem Rad von Köln nach Formentera - es geht auch anders ...




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